Konzept

Die Quellen der folgenden Abschnitte stammen aus dem niedersächsischen Orientierungsplan.

Die Lernfelder des niedersächsischen Orientierungsplans

Emotionale und soziale Kompetenzen

 

Kinder entwickeln im Kontakt untereinander und mit Bezugspersonen Fähigkeiten, sich als Person zu erleben, Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken. Sie erfahren Wichtiges über sich selbst und über die anderen.

Zum Beispiel:

- das Aushandeln sozialer Regeln

- den Umgang mit Konflikten

- anderen das Gleiche zuzugestehen wie sich selber

- Rücksicht zu nehmen

- Freundschaften zu schließen

Außerdem vermitteln enge Bezugspersonen Sicherheit!

„ICH BIN WILLKOMMEN, ICH BIN WICHTIG, ICH WIRKE UND KANN ETWAS BEWIRKEN."

Emotionale Kompetenz bedeutet:

- sich seiner Gefühle bewusst zu sein

- Gefühle ausdrücken und zulassen zu können

- Gefühle regulieren sowie mit negativen Gefühlen und Stresssituationen umgehen zu können

- Gefühle bei anderen wahrnehmen und verstehen zu können

- sich in andere hineinzuversetzen

Empathie

Empathie ist grundlegend für das soziale Miteinander!

Kleinstkinder können sich noch nicht in die Gedanken anderer hineinversetzen. Sie reagieren jedoch aufmerksam und teilnahmsvoll. Emotionen hingegen, also Liebe, Interesse, Überraschung, Wut, Angst, Traurigkeit und Freude sind von vornherein angelegt und werden zunehmend differenzierter.

Kognitive Fähigkeiten

 

Kognitive Fähigkeiten beruhen auf der Grundlage sinnlicher Wahrnehmung und werden mittels Denken und Sprache weiterentwickelt.

Bei der Auswahl von Arbeitsmaterial und Angeboten sollte man es so wählen, dass die Eigenaktivität zugelassen und unterstützt wird.

Auch die Jüngsten sollten viele Gelegenheiten vorfinden, um sich zu bewegen und alle ihre Sinne zu nutzen.

Gespräche und Beobachtungen sollten jedem Angebot folgen. Sie helfen den Kindern das Gelernte zu behalten und altersgemäß zu reflektieren und in anderen Situationen einzusetzen.

Am Beispiel der Projektarbeit zeigt sich dies besonders. Lernangebote sollten spannend und attraktiv gestaltet sein. Kinder sollten bei der Themenauswahl und Festlegung der Arbeitsschritte beteiligt werden.

- Mitplanen und Mitbringen von Büchern und Spielen. Während des Projektes fallen den Kindern auch oft   noch viele Dinge / Ideen ein.

- Gedächtnistraining durch Lieder, Reime und Geschichten erzählen und erfinden.

Wenn ein Kind eigene Ideen formulieren kann, trägt das zur Persönlichkeit und Kreativität bei.

Kinder lernen Schrittweise ihr Verhalten selbst zu steuern und sich auf Aufgaben zu konzentrieren und durchzuhalten.

Je mehr das Kind in seiner Persönlichkeit wächst umso mehr entwickelt es Vertrauen zu sich selbst. Dann kann es Aufgaben lösen und Probleme bewältigen.

Zum erfolgreichen Lernen gehören auch Misserfolge. Durch Ermutigung und Unterstützung können Kinder aus Fehlern lernen. Wiederholungen festigen Lernerfolge.

Sprache und Sprechen

 

Die Sprache ist das wichtigste zwischenmenschliche Kommunikationsmedium. Daneben gibt es noch viele Formen, sich mitzuteilen. Und zwar über Mimik und Gestik, über Töne, Bilder und Zeichen. Sie dient dazu, sich zu verständigen, und die materielle, soziale und geistige Welt zu erschließen.

Sprechen lernen ist eine der wichtigsten Lernleistungen kleiner Kinder. Der Spracherwerb ist ein eigenaktiver, konstruktiver Prozess, in dem das Kind auf Dialoge und aktive sprachliche Anregungen angewiesen ist.

Sprachliche Bildung ist ein ständiger Prozess, der nie abgeschlossen ist. Hierbei geht es um Sprachverständnis und Sprechfähigkeit.

Gerade bei uns im Krippenbereich hat sich die Sprache den Kindern noch nicht vollständig erschlossen. Sie orientieren sich sehr an Hinweisen, wie Mimik, Gestik, Sprachmelodie, Tonfall und Betonung ihrer Gesprächspartner.

Wir als Erzieherinnen beeinflussen mit unserem Sprechen und Sprachgebrauch die sprachliche Entwicklung der Kinder sehr stark. Das heißt, dass wir unser sprachliches Verhalten laufend reflektieren.

Kinder mit einer anderen als der deutschen Muttersprache müssen die Chance haben, die deutsche Sprache soweit zu lernen, dass sie sich im Kindergarten und später im Schulunterricht auf Deutsch verständigen können.

--> wichtiges Ziel ist es, Freude am Sprechen zu wecken bzw. zu erhalten:

Beispiele in der Krippe:

- eigene Handlungen und Handlungen der Kinder sprachlich begleiten

- deutliche Aussprache, langsam --> Sprachvorbild sein

- in ganzen bzw. in komplexen Sätzen sprechen

- Bilderbuchbetrachtung  --> Wimmelbücher

- Rollenspiele des Alltages --> Geschirr, Tiere

- Kreisspiele, Lieder, Fingerspiele in Kombination mit Bewegungen werden täglich wiederholt, prägen   sich so ein

- Gespräche im täglichen Morgenkreis, die zum Mitsprechen, Antworten animieren

- Zeit geben, wenn ein Kind sich sprachlich äußert, nicht unterbrechen

- Handpuppe Schnappi

Lebenspraktische Kompetenzen

Ein wichtiges Element unserer Kindergartenpädagogik ist das „lebenspraktische Tun“. Wir bieten den Kindern vielfältige Möglichkeiten dieses zu erproben.

Diese Erfahrungsfelder profitieren hauptsächlich von der Neugier der Kinder und dem Bestreben, es dem Erwachsenen gleichzutun, um die alltäglichen Dinge des Lebens selbstständig zu bewältigen. Wir begleiten die daraus resultierenden Ergebnisse durch Wertschätzung und schaffen gemeinsam mit den Kindern neue Erfahrungsfelder.

Wichtige Erfahrungs- und Lernbereiche für die Kinder in unserer Kindertagesstätte sind:

- eigene Bedürfnisse erkennen, wie z. B. Hunger und Durst, An – und Entspannung, Ruhe und Bewegung   etc.

- selbstständiges Essen und Wissen darüber, wie ich mich mit gesunder Nahrung versorgen kann

- das eigene An- und Auskleiden

- Körperhygiene

- Verhalten in Notsituationen (wen und wie kann ich um Hilfe bitten, wenn etwas passiert, was kann ich   tun, wenn sich jemand verletzt)

- freie Entscheidungen und Absprachen treffen (z.B. wo ich spiele, was ich spiele)

- eigene Ideen entwickeln und nach Möglichkeit umsetzen

- kleine Aufgaben bewältigen (z.B. in einer anderen Gruppe etwas fragen oder um etwas zu bitten)

- Tätigkeiten, wie beispielweise abwaschen, schneiden, den Tisch decken

- Hantieren mit Alltagsgegenständen, verschiedenen Materialien, Stiften, Scheren, Werkzeugen etc.

- Umgang mit Medien und Technik wie Bücher, Tonabspielgeräten und Computer

Zitat aus dem Orientierungsplan 

"Selbstständigkeit und die Sicherheit alltägliche lebenspraktische Herausforderungen – altersgemäß – gut zu bewältigen, sind gute Voraussetzungen für selbstständiges Lernen in anderen Erfahrungsfeldern."

Bei Kindern besteht ein starker Wille Dinge selbst zu tun. Es ist unsere Aufgabe das offenbar starke Nachahmungs- und Autonomiestreben zu fördern. 

„Hilf mir es selbst zu tun“

ist das bekannte Motto der Maria Montessori - Pädagogik

Mathematisches und naturwissenschaftliches Grundverständnis

 

Die Kinder erfahren Beständigkeit und Kontinuität.

Es werden fundamentale Handlungserfahrungen wie z.B. Hinzufügen und Wegnehmen, Aufteilen und Verteilen gemacht. Begegnungen mit mathematischen Phänomen werden konkret und sinnlich erfahrbar gemacht  (Verwendung von Symbolen).

Sortieren, klassifizieren und quantifizieren (Menge) sollen ermöglicht werden.

Zum mathematischen Grundverständnis gehört ebenfalls das Erkennen und Bezeichnen von Raum- Lage- Beziehungen sowie die Festigung von Konzepten wie groß - klein, hoch - höchster Punkt, Ecke – Mitte, mehr – weniger

Sprachliche Bildung ist eine wichtige Voraussetzung  für die Auseinandersetzung  mit dem mathematischen Grundverständnis damit Zusammenhänge hergestellt  und umgesetzt werden können z.B. kreative Gestaltung von und mit Körpern und Flächen.

Die Erzieherinnen geben Raum zum selbständigen Experimentieren (Masse/Gewicht, Länge und Fläche, Rauminhalte) und stellen Herausforderungen, welche die Kinder zum eigenen Denken und Erkunden anregen.

Die Dimension Zeit gehört auch zum mathematischen Grundverständnis, geht jedoch nur über elementare Zugänge wie zum Beispiel über Lieder, Reime, aber auch Tagesabläufe.

Bewegung und Gesundheit

Warum Bewegung ?

Kinder lernen in Bewegung ihren Körper und ihre Person kennen.

Bewegung fordert zur Auseinandersetzung mit Raum und Umwelt heraus

Motorische Fähigkeiten werden verbessert

Leistungsschwächere und leistungsstärkere Kinder spielen miteinander und lernen so Rücksichtnahme bzw. werden angespornt

Bewegung schafft Gelegenheit, sich die Welt körperlich und sinnlich anzueignen

Bewegung schafft Vertrauen in die eigenen motorischen Fähigkeiten und führt zu einer realistischen Selbsteinschätzung

Bewegung erklärt die Welt

Toben macht schlau

Jeden Tag eine Stunde TOBEN ist GEHIRNJOGGING pur

Zitate von Renate Zimmer ( Professorin für Sportwissenschaft und Sportpädagogik an der Universität Osnabrück )

Ästhetische Bildung

Ästhetik umfasst alles sinnliche Wahrnehmen und Empfinden

Von Beginn an nimmt das Kind mit all seinen Sinnen seine Umwelt wahr. Das Wahrgenommene löst Gefühle aus.

Beispiele: 

 - etwas weiches Kuscheliges = angenehmes Gefühl

 - Leuchtende Farben  = wirken anziehend

 - Musik  = schon Kleinkinder wippen mit dem Po im Takt

Ästhetische Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Aufbau kognitiver Strukturen. Das kindliche Wahrnehmen und Empfinden ist ganzheitlich – alle Sinne werden gleichzeitig angesprochen. Deshalb kann ästhetische Bildung nicht wichtig genug eingeschätzt werden. Ästhetische Bildung  bietet viele Ausdrucksformen zum Beispiel in der Musik, im Tanz und im bildnerischen Tun.

Ziel ist es die ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern und verschiedene Formen der Verarbeitung der sinnlichen Erfahrungen zu ermöglichen.

Bildnerisches Gestalten

Dabei steht das Tun im Mittelpunkt und nicht das Produkt.

Die Kinder sammeln Erfahrungen aus dem direkten Spiel und dem Erforschen. Durch Malen, Zeichnen und plastischen Gestalten können die Kinder kreativ werden, Erlebnisse verarbeiten, Gefühle ausdrücken und lernen dabei verschiedene handwerkliche Techniken durch selbst ausprobieren kennen. Sie erwerben Kenntnisse im Umgang mit verschiedenen Materialien, Geräten, Werkzeug und Werkstoffen. Durch das Bereitstellen verschiedener Materialien und entsprechendes Werkzeugs sowie durch Angebote im gestalterischen Bereich werden die Kinder angeregt, sich schöpferisch zu betätigen.

Musische Bildung

Im Tanz, Musik und Theater oder Pantomime erlebt das Kind seinen eigenen Körper als Ausdrucksmittel. Es bereitet ihm Freude, sich zur Musik zu bewegen, Stimmungen aufzunehmen und wiederzugeben durch entsprechende Bewegungen, Laute und Melodien. Über Sprachgesang, sing–rhythmische Spiele und Lieder erfährt das Kind die Toneigenschaften wie laut – leise, hoch – tief, kurz – lang usw. Es lernt Instrumente kennen, Klänge erzeugen und zu assoziieren. zum Beispiel bei Klanggeschichten.

 

Natur und Lebenswelt

 

Für die Entwicklung des Kindes ist es wichtig das natürliche Umfeld zu erforschen und kennen zu lernen.

Schon im frühen Kindesalter haben die Kinder Spaß am Experimentieren mit Gegenständen und erwerben somit die ersten physikalischen Erfahrungen, wie z. B. Ball werfen, Klotz fallen lassen.

Große Bestandteile der Natur sind die Elemente Wasser, Luft, Feuer und Erde und bieten vielfältige Spielanreize für die Kinder. Sie werden angeregt zu beobachten, zu untersuchen und zu fragen.

Unser Außengelände bietet z. B.

-  den Umgang mit Wasser durch die Wasserplanschanlage 

- den Umgang mit Erde im Sandkasten und den Hochbeeten (oder Blumenkübeln).

An den Waldtagen können die Kinder mit allen Sinnen die Natur erforschen. Sie sammeln Stöcke, Blätter und andere natürliche Materialien und setzen sich mit deren Eigenschaften auseinander. z.B. ein Herbstsammeltisch in der Gruppe, Basteln mit Eicheln oder Kastanien oder Blattabdruck.

Auch die Tierwelt findet große Begeisterung bei den Kindern, z. B. Regenwürmer, Marienkäfer oder Eichhörnchen im Außengelände. Die Kinder lernen den achtsamen Umgang mit der Natur und werden somit zum Schutz der Umwelt angeregt.

Auch die Erkundung des städtischen Umfeldes ist wichtig. Dazu besuchen wir  z. B. Post, Feuerwehr, Krankenhaus, Polizei. Die Durchführung erfolgt in Projektform. Um geschichtliche Informationen zu vermitteln, besuchen wir Museen, das Kloster Lüne, das Rathaus und die Kirchen.

Die Erforschung von Natur und Lebensumfeld regt die Kinder zu vielen Fragen an. Das Wissen wird erweitert und die Kinder werden durch uns ermutigt und gestärkt, sich mit Natur und Lebensumfeld auseinander zu setzen.

Ethische und religiöse Fragen, Grunderfahrungen menschlicher Existenz

 

Kinder stellen ständig Fragen um ihre zu erforschen. Sie sind ständig aktiv und versuchen, sich ihre Antworten selbstständig zu suchen.

Der Tod von Familienangehörigen oder aber auch die Geburt, lassen viele Fragen aufkommen, wie zum Beispiel: Wo komme ich her oder wie bin ich überhaupt zur Welt gekommen?

Jedes Kind ist auf der Suche nach der Beantwortung seiner existentiellen Fragen. Daher brauchen Kinder Angebote, um selber nachzudenken und um sich selbstständig Antworten zu geben.

Kinder spüren von klein auf Glück, Trauer und so weiter. Erwachsene haben die Aufgabe, Kindern dabei zu helfen. Geschichten können helfen, Erfahrungen besser zu verarbeiten oder sie nochmal zu durchleben.

Im Kindergarten machen Kinder positive Grunderfahrungen. Geborgenheit, Vertrauen und Angenommen sein sind die wichtigsten. Sie sind die Basis, Krisen zu überstehen. Erwachsene sollen dem Kind helfen, Wertmaßstäbe zu entwickeln. Somit lernen Kinder, was gut und was böse ist. Sie lernen durch das Vorbild der Erwachsenen, Achtung gegenüber Mitmenschen zu zeigen.

Jedes Kind trifft in seinem Umfeld in der einen oder anderen Weise auf religiöse Themen, Rituale oder Feste. Auch wenn Kinder nicht immer den Sinn verstehen, so versuchen sie die Inhalte, ihrem Verständnis nach anzupassen. In den Kindertagesstätten kann die Offenheit für Achtung vor anderen Kulturen und religiöse Bekenntnisse von klein auf eingeübt werden.

Kinder brauchen, um eine Orientierung im Leben zu finden, die Auseinandersetzung mit religiösen und weltanschaulichen Fragen und Traditionen. Darunter versteht man auch das Philosophieren mit Kindern. Erwachsene finden mit den Kindern gemeinsam Antworten und erläutern den eigenen Standpunkt.

Kinder brauchen Rituale zur Orientierung und Strukturierung ihres Alltags. Im Orientierungsplan, der für alle Kindergärten in Niedersachsen gilt, liegt die religiöse Bildung in den Händen der Träger.

Beispiele:

- Religiöse Kreise

- Elternimpulse

- Tischgebete

- Besuch der Kirche

Unsere Leitsätze zum niedersächsischen Orientierungsplan

Erster Bildungsbereich:
Grundhaltung, emotionales und soziales Lernen, Transparenz
 
Unser Leitsatz:
Wir bieten Kindern ein Haus der Wertschätzung, in dem jeder willkommen ist und in seiner eigenen Persönlichkeit angenommen wird.

 

Zweiter Bildungsbereich:
Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und Freude am Lernen
 
Unser Leitsatz:
Wir ermutigen die Kinder, ihre eigenen geistigen Fähigkeiten zu entdecken und diese mit Freude in der Gemeinschaft weiter zu entwickeln.

 

Dritter Bildungsbereich:
Sprache, Schriftkultur, Sprechen, Zuhören
 
Unser Leitsatz:
Sprache ist vielfältig und schön - Sprache ist Leben. Wir unterstützen Kinder, die Welt der Sprache zu entdecken, zu entwickeln und aktiv mitzugestalten.

 

Vierter Bildungsbereich:
Naturwissenschaftliches Grundverständnis: Mathematik-Biologie/Natur; Physikalische Grunderfahrung
 
Unser Leitsatz:
Wir motivieren Kinder, Natur, Mathematik und physikalische Gesetze als spannende Materie zu erforschen und mit allen Sinnen zu erleben.

 

Fünfter Bildungsbereich:
Körper, Bewegung, Sinnesentwicklung
 
Unser Leitsatz:
Wir unterstützen jedes Kind, sich und seine Umwelt mit allen Sinnen wahrzunehmen und motivieren zu individueller Körper- und Bewegungserfahrung.

 

Sechster Bildungsbereich:
Lebenspraktische Kompetenzen, Kultur/-techniken
 
Unser Leitsatz:
Wir unterstützen die Kinder, sich selbstständig und selbstsicher in ihrer Lebenswelt zu bewegen und Kultur zu begreifen.

 

Siebter Bildungsbereich:
Ethische und religiöse Fragen; Überlieferung, Tradition, Rituale, verschiedene Kulturen; Wertevermittlung und Diakonie
 
Unser Leitsatz:
Aus unserer christlichen Grundhaltung heraus regen wir Kinder an, persönliche Werte zu entwickeln und begleiten sie bei der Suche nach Antworten auf ihre Sinnfragen.